Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger von Bad Segeberg, Stipsdorf, Klein Gladebrügge, Schieren und Traventhal, 

herzlich willkommen auf meiner Internetseite.

Eines meiner Schwerpunkte in meiner Arbeit im Segeberger Kreistag ist der Ausbau und die Erweiterung der Angebote von Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche.
Als Frau vom Fach setze ich mein fundiertes und breites Wissen in der Kinder- und Jugendarbeit dafür ein, im Kreis Segeberg für deutlich mehr Angebote und für den Ausbau von Betreuungseinrichtungen wie Kindertagesstätten und Jugendzentren zu sorgen.
Von Beruf bin ich Heilpädagogin und Fachwirtin für Kindertageseinrichtungen und leite die städtische integrative Kindertagesstätte Christiansfelde in Bad Segeberg und für die
Gemeinden Klein Gladebrügge und Traventhal. Und Als Abgeordnete der CDU Kreistagsfraktion ist eine solide und fortschrittliche Kreispolitik unerlässlich für ein Vorankommen meiner Schwerpunkte.
 
Ihre

Monika Saggau
Kreistagsabgeordnete


 

Ole Plambeck – Über 10 Mio. Euro für den Schulbau im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck

In dieser Woche hat die Landesregierung das größte Schulbauprogramm gestartet, das es bisher in Schleswig-Holstein gegeben hat. Bis zu 120 Millionen Euro stehen damit für den Bau und die Sanierung von Schulen im Land bereit.

„Angesichts der Corona-Pandemie haben die Landesregierung und alle im Landtag vertretenen Parteien im vergangenen Jahr ein Konjunkturpaket geschnürt. Neben zusätzlichen Mitteln für Investitionen in Krankenhäuser sind darin auch diese Gelder für Schulbaumaßnahmen enthalten“, erläutert der CDU-Landtagsabgeordnete Ole Plambeck aus Henstedt-Ulzburg, zugleich finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Kieler Landtag.

Von den Geldern des Schulbauprogramm entfielen 10.281.992,29 Euro auf den Kreis Segeberg. Empfänger der Förderung seien die kommunalen Träger der öffentlichen Schulen, also Gemeinde, Städte und Kreise. Förderfähige Investitionsmaßnahmen seien die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Schulgebäudes ebenso wie die Errichtung eines Neubaus. Der Landeszuschuss betrage 50 Prozent der Ausgaben, allerdings begrenzt auf maximal 3 Millionen Euro pro Schulgebäude bzw. 1 Million Euro pro Schulsporthalle.

„Auch wenn die Kommunen in den letzten Jahren bereits viel in ihre Schulen investiert haben, ist der Sanierungsstau an den öffentlichen Schulen immens. Gerade in den Corona-Zeiten hat sich gezeigt, dass nicht mehr alle Klassenräume den heutigen Anforderungen entsprechen, wenn z.B. keine Lüftung durch das Öffnen der Fenster möglich ist. Deshalb wollen wir mit diesem Förderprogramm die Kommunen bei der Schulsanierung unterstützen und weitere Schulbaumaßnahmen initiieren“, erklärt Ole Plambeck. „Gerade im Kreis Segeberg steigen die Schülerzahlen und damit auch der Platzbedarf, sodass zudem Erweiterungen bei vielen Schulen anstehen“, so Plambeck weiter.

Das jetzt aufgelegte Schulbauprogramm sei bereits das dritte in dieser Wahlperiode: 50 Millionen Euro seien aufgrund des Jamaika-Koalitionsvertrages vor drei Jahren ausgelobt worden. Hinzu kam ein Bundesprogramm für Schulbaumaßnahmen in finanzschwachen Kommunen, von dem rund 100 Millionen Euro auf Schleswig-Holstein entfielen. „Aufgrund der Eigenanteile der Kommunen sind die tatsächlich ausgelösten Investitionen deutlich höher als die reinen Fördersummen. Beim jetzigen Förderprogramm des Landes ist daher mit Gesamtinvestitionen von über einer Viertel Milliarde Euro in den nächsten Jahren zu rechnen“, erklärt Ole Plambeck.

Anträge auf Zuschüsse aus dem Schulbauprogramm des Landes können ab dem 1. Juni 2022 gestellt werden. Bis dahin haben die Kommunen nun Zeit, um die erforderlichen Unterlagen wie z.B. Bauzeichnungen sowie die Kosten- und Finanzierungsplanung zusammenzustellen. Nach erfolgter Bewilligung müssen die Baumaßnahmen anschließend spätestens bis Ende Juni 2024 umgesetzt werden. „Von diesem Programm verspreche ich mir einen echten Schub bei der Sanierung unserer Schulen. Bestmögliche Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler erfordern ein attraktives Umfeld. Die Sanierung und der Neubau von Schulen sind deshalb auch ein wichtiger Beitrag für eine bessere Bildung unserer Kinder“, so Ole Plambeck abschließend.

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KPV empfiehlt Online Workshop zum Umgang mit Bedrohungslagen

Die Kommunalpolitische Vereinigung im Kreis Segeberg empfiehlt zusammen mit dem Landesverband Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern die Teilnahme am Online-Seminar von Starke Demokratie e.V. und der Hermann Ehlers Akademie:

Training für eine starke Kommunalpolitik:
Vorbereitet auf Hass und Bedrohung in Amt und Privatleben
Donnerstag, 25.11.2021 | 18 – 20.30 Uhr | ONLINE

Im Workshop werden Möglichkeiten im Umgang mit Bedrohungslagen aufgezeigt. Unterschiedliche Formen von Bedrohungslagen werden dargestellt. Der Workshop dient dazu sich anhand von Beispielen auf mögliche Hass-Angriffe und Bedrohungsfälle vorzubereiten und Begegnungsstrategien zu entwickeln.

Das Angebot ist für Sie kostenlos. Die verfügbare max. Anzahl an Teilnehmenden beträgt 20 Personen, um auch im Online-Format einen persönlichen Austausch zu gewährleisten.

Anmeldung

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter anmeldung@hermann-ehlers.de an.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Herrn Jan Ahmling (ahmling@hermann-ehlers.de)

Über die Ausrichter:

Starke Demokratie e.V., Hamburg ist eine 2020 gegründete gemeinnützige Initiative der Zivilgesellschaft, die sich ausschließlich dem Thema Hass und Bedrohung von Kommunalpolitiker:innen widmet. Die aus Spenden finanzierte Organisation arbeitet neben Seminaren und Workshops an weiteren Informationsangeboten (Podcast, Newsletter, Social Media). Wichtige Partner sind HateAid gGmbH, Berlin, die Körber-Stiftung und die politischen Stiftungen.

Die Hermann Ehlers Akademie gGmbH ist ein Bildungsträger der politischen Bildung mit Sitz in Schleswig-Holstein. Sie fördert die politische Debatte und bietet zeitgemäße Formate der politischen Bildung und zur Förderung von Engagement und Ehrenamt an.

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CDU diskutierte mit Hans-Joachim Grote und Ole Plambeck über die Zukunft des Kreises Segeberg und der CDU Segeberg

Pressemitteilung der MIT Segeberg und der CDU-Kreistagsfraktion Segeberg.

Foto: (vlnr.)Sönke Siebke (stellvertretender Kreisvorsitzender, Bürgermeister, CDU Landtagskandidat), Hans-Joachim Grote (ehemaliger Landesinnenminister und Oberbürgermeister in Norderstedt), Torsten Kowitz (Vorsitzender CDU Kreistagsfraktion, MIT Kreisvorsitzender), Ole Plambeck (Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender).

Stuvenborn / Kreis Segeberg. Auf Einladung der CDU-Kreistagsfraktion und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Segeberg diskutierten am Sonnabend unter der Moderation des CDU-Fraktionsvorsitzenden Torsten Kowitz der ehemalige Landesinnenminister und ehemalige Norderstedter Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote und der CDU-Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Ole Plambeck mit Amts- und Bürgervorstehern sowie Bürgermeistern und den Landtagskandidaten der CDU über die Zukunft im Kreis Segeberg und der CDU Segeberg. Zu der Frühstücksversammlung wurde in den Landgasthof „Goldener Hahn“ in Stuvenborn eingeladen.

Einhellig waren sich die über 40 CDU-Kommunalpolitiker einig, dass sich der Kreis noch stärker als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen weiterentwickeln sollte. So forderte Schmalensees Bürgermeister Sönke Siebke für den Nord-Ostkreis eine bessere Unterstützung bei der gemeindlichen Entwicklung und ein besseres Marketing für die Regionen im Kreis Segeberg. Hans-Joachim Grote bekräftigte dabei seinen Ansatz „Denken in Räumen“, um insbesondere die kleineren Gemeinden zu unterstützen.

Von den Politikern fordert Hans-Joachim Grote für eine erfolgreiche zukünftige Kreisentwicklung unter dem Motto „Wo stehen wir in 10 Jahren“, die Formulierung von klaren Forderungen und Zielen sowie eine konstruktive Zusammenarbeit im Kreis Segeberg.

Den Ball der konstruktiven Zusammenarbeit griff der neue CDU-Kreisvorsitzende Ole Plambeck auf. „Die CDU als Partei müsse sich besser inhaltlich aufstellen und Lösungen für die wirklichen Probleme entwickeln“, so Plambeck. „Die Formulierung solcher Ziele über die Zukunft des Kreises und darüber hinaus werden innerhalb der CDU die neugeschaffenen CDU-Kreisfachausschüsse übernehmen, die derzeit thematisch gebildet werden“, berichtete Ole Plambeck über die Ergebnisse der ersten Kreisvorstandssitzung der CDU Segeberg. „Wir laden alle Mitglieder ein, sich u.a. zu den Themen Wirtschaft, Mobilität, Energiewende, Soziales, Bildung, Digitalisierung oder Kultur miteinzubringen, um inhaltliche Positionen zu entwickeln“, so der neue CDU-Kreisvorsitzende. Es geht zudem darum, die Arbeit unserer Kommunalpolitiker und auch unserer Abgeordneten im Sinne unserer Heimat zu unterstützen“, so Plambeck.

„Die gute Teilnahme an dieser Versammlung zeigt die Notwendigkeit aus der Corona-Lethargie herauszukommen. Gemeinsam werden wir als Kreistagsfraktion die gute Zusammenarbeit vor Ort weiterhin pflegen, um den Kreis bestmöglich weiterzuentwickeln“, zog Torsten Kowitz als Fazit aus der Veranstaltung.

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