Claus Peter Dieck ist offizieller Landratskandidat der CDU Fraktion

(von rechts nach links) Claus Peter Dieck beantwortet Nachfragen vom stellvertretenden CDU Fraktionsvorsitzenden  Jörg Buthmann, Kreispräsident Winfried Zylka und dem Hauptausschussvorsitzenden Henning Wulf.

(von rechts nach links) Claus Peter Dieck beantwortet Nachfragen vom stellvertretenden CDU Fraktionsvorsitzenden Jörg Buthmann, Kreispräsident Winfried Zylka und dem Hauptausschussvorsitzenden Henning Wulf.

 Henstedt-Ulzburg – Einstimmig nominierte die  CDU-Kreistagsfraktion Dienstag im Hotel Scheelke in Henstedt-Ulzburg den stellvertretenden Landrat Claus Peter Dieck zu ihrem Kandidaten für die Landratswahl. Der CDU-Fraktionsvorsitzende trat mit einer 15-Minuten-Vorstellung und  anschließender Fragerunde unter den gleichen Bedingungen an wie zuvor die Kandidaten Michael Knapp, Jan Peter Schröder und Dr. Thoralf Spangenberg.

 In seiner Rede überzeugte der erfolgreich selbständige Geschäftsführer der Fa. Trave Holz durch pragmatische Angebote. Ihm geht es als zukünftiger Impulsgeber um voranbringende Sachentscheidung für die Menschen im Kreis. Dabei ist die Wirtschaftsförderung Chefsache für die Arbeitsplätze.

 Die ersten 100 Tage will Dieck im Falle seiner Wahl für Personalgespräche nutzen um Vertrauen und gegenseitigen Respekt aufzubauen. Als „leitender Teamplayer“ mit Personalverantwortung will der erfahrene Kommunalpolitiker Partner der Mitarbeiter durch guten Austausch und transparente Kommunikation sein. Mit den vorgetragenen Grundzügen „seiner“ Personalpolitik will er den eigenen Mitarbeitern mehr Wege und Chancen einräumen, aber auch durch Neuzugänge von außen neue Wege gehen. Im Weiteren stellte Dieck seine Vorstellungen zu organisatorischen Veränderungen und neuen Zielsetzungen vor, die für die CDU-Kreistagsfraktion nicht nur plausibel, nachvollziehbar waren, sondern auch inhaltlich eine breite Zustimmung fanden.

 Für die Fraktionen soll der Informationsfluss durch häufigere Treffen mit den Fraktionsvorsitzenden verbessert werden. Bürgermeister und Kreispolitiker fänden bei dem erfahrenen Kommunalpolitiker immer eine offene Tür. Bürgernähe ist für den im Kreis Segeberg aufgewachsenen ehemaligen Bürgermeister von Todesfelde selbstverständlich

„Claus Peter Dieck wäre ein ausgleichender Landrat, der für ein Miteinander der Fraktionen und der Mitarbeiter steht.  Als stellvertretender Landrat hat Claus Peter Dieck stets professionell gehandelt“, kommentierte Kreispräsident Winfried Zylka die einstimmige Nominierung seiner Fraktion.

 „Überzeugt hat letztendlich die pragmatische Vorstellung von Claus Peter Dieck. Der Fraktion sind das Engagement, der Fleiß und der unermüdliche Einsatz von Claus Peter Dieck bekannt. Er ist in der Region fest verwurzelt. Sein Ziel: Optimal und effizient verwalten und kreativ gestalten um mit der Politik gute Ergebnisse für die Menschen im Kreis Segeberg zu erzielen hat Claus Peter Dieck glaubwürdig vermittelt. Die CDU ist seine Heimat, aber es geht ihm um überparteiliche Sachentscheidungen mit klaren Zielen für die Menschen, möglichst im Konsens. Die neue Herausforderung als Landrat ist für den Bilanzbuchalter sein Lebensziel um in seiner Heimat  gestalten zu können.“, ist das Fazit von Pressesprecher Uwe Voss aus der Sitzung der CDU Kreistagsfraktion.

 „Es fehlen zur  Zeit in der Verwaltung der Antrieb und die Zielvorgaben. Die Priorität liegt in der Selbstdarstellung statt handwerklich guter Kreispolitik für die Menschen. Die Neuorganisation der Verwaltung wurde in den letzten Jahren, trotz Versprechen, nicht angepackt. Claus Peter Dieck wäre der richtige Mann für diese Aufgabe“, hofft der Hauptausschussvorsitzende Henning Wulf  auf eine erfolgreiche Kandidatur seines Parteifreundes.

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Solidarität mit Familie Hakopjan – Kritik an Landrätin

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„Die Landrätin soll die Karten auf den Tisch legen, warum sie bei diesen gut integrierten Jugendlichen nicht anders entschieden hat.“ Denn es gebe bereits seit kurzem das „Gesetz über Aufenthalt, Erwerbstätigkeit und Integration von hier lebenden Ausländern“ und nach Paragraph 25 a dieses Gesetzes hätten die Hakopjans offenbar bleiben dürfen: „Ich wundere mich, dass dieses Gesetz hier nicht angewendet wird“, sagt Storjohann, der nun auf die Härtefallkommission vertraut.

 Udo Fröhlich (SPD), früherer Bad Segeberger Bürgermeister, schreibt auf der Facebook-Protestseite  unter anderem: „Die Tatsache, dass der sozialdemokratisch geführte Kreis und das sozialdemokratisch  geführte Innenministerium solch eine Polizeiaktion zulassen, macht mich fassungslos. Wie viel Angst hat diese reiche Bundesrepublik vor zwei Elternteilen und drei Kindern. Ich schäme mich.“

Aus LN vom Sonnabend, 8. Februar 2013

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Haushalt im Kreistag gegen SPD beschlossen

Überzeugungsrede von Claus Peter Dieck

Überzeugungsrede von Claus Peter Dieck

 

Claus Peter Dieck (stellvertretender Landrat)

Claus Peter Dieck (stellvertretender Landrat)

 Der Haushalt des Kreises Segeberg wurde gegen die Stimmen der SPD beschlossen.

Nach einer Empfehlung vom Hauptausschuss hat  der Kreistag  die Kreisumlage um 1,25 Prozentpunkte auf 36,25 gesenkt.  Durch die Senkung der Kreisumlage erhält der Kreis in diesem Jahr 3,3 Millionen Euro weniger aus den Gemeinden.

Auf Antrag der CDU Fraktion stimmte eine große Mehrheit  für einen „Personalkostendeckel“ in Höhe von  400.000 Euro. Die Forderung der Landrätin, der Linken und der SPD keine Begrenzungen einzuziehen fand keine Mehrheit.

In den meisten Detailabstimmungen stimmten CDU, FDP und Grüne  in einem gemeinsamen Votum ab.

 Die Landrätin scheiterte  in der Sitzung mit ihren Argumenten und  mit dem  Versuch ein „WIR“-Gefühl für sich mit dem Kreistag darzustellen.

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